Wintermeeting 2020 Gleisbau Teil I

Beiträge zum Betrieb und Aktionen auf der Strecke der Museumseisenbahn
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RobertAngerhausen
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Registriert: Di 13. Mai 2008, 18:07

Wintermeeting 2020 Gleisbau Teil I

Beitrag von RobertAngerhausen »

In der letzten vollständigen Februarwoche findet traditionell unser "Wintermeeting" statt.
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Am 12.02.20 scheint das Gelände im Winterschlaf zu liegen.
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Zu entdecken gibt es aber Rollbretter aus Aluminium zur Arbeitserleichterung der Rotte. Ein herzliches Dankeschön an den großzügigen Spender!
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Da es heute, am 13.2, ab 11 Uhr regnen soll, beginnen wir mit dem Sonnenaufgang.
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Wegen der ab Samstag anstehenden Erneuerung des Schwellensatzes der Doppelweiche 13/14 vor der Werkstatthalle rangieren wir diverse Fahrzeuge um. Im Einsatz dafür der SKL und .....
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.... die V3, hier beim Drehen von Wagen 16.
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Die noch unverblechte Seite des Wagens
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Eine erste Kieslieferung für W 13/14 quasi "Just in Time"!
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Im Dauerregen achsen wir den, mit neuem Anstrich versehenen, Viehwagen ein. Ihm fehlt jetzt "nur noch" die Beschriftung.

Am Samstag den 15.2. geht es dann mit den eigentlichen Arbeiten los.
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Die Baustelle ist betrieblich eingerichtet. Im Hintergrund werden die Schienen für den Asendorfer Neubauabschnitt gemessen und gekennzeichnet.
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Jürgen trennt die Weichenschienen mit dem Trennjäger.
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Wegen Problemen mit den Trennscheiben dauert die Aktion bis in die Dunkelheit. Am Trennjäger arbeitet jetzt Ralf.
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Am Sonntag den 16.2. freut Jens sich auf die Zusammenarbeit mit einer motivierten Mannschaft.
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Erste Schienen sind mit den Übersetzgeräten abgehoben. Hier sehen wir Ralf, Alexandra, Joachim, Ralf und Jens.
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Über das Ergebnis freuen sich Jens, Alexandra, Robert und Ralf. Auch wenn Alexandra und Ralf das erste Mal dabei sind, können sie nach dem anstrengenden Tag noch lachen!
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Am Nachmittag haben wir unser Ziel erreicht; auch wenn wir unsere Rücken spüren, liegen wir voll im Plan und entgegen unserer Befürchtung bleiben wir trocken.
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Bei hereinbrechender Dunkelheit "gräbt" Ralf mit Hilfe des Radladers die Schwellen aus; die Vorraussetzung für die Herstellung des Planums.

Montag der 17.2.2020
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Auf dem Weg zum Frühstück kommen wir an den vorsortierten neuen Weichenschwellen vorbei.
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Den Ausbau des Schotters und das Herstellen des Planums überlassen wir -Rücken, Nerven und Kräfte schonend- einer Firma. Rechts im Bild Jens, der die Arbeit der Baufirma überwacht.
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Wir (im Bild Joachim) befassen uns derweil mit dem Durchsortieren des Kleineisens.
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Nach dem Ausheben des Schotters wird ein Planum aus Kies hergestellt. Die Weiche legen wir, wie bei der Kleinbahn früher üblich, in Kiesbettung.
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So sieht am Nachmittag das Baufeld für unsere weitere Arbeit aus, die allerdings erst einmal durch einen längeren und quer kommenden Regenschauer unterbrochen wird.
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Ralf holt mit dem Radlader die Schwellen heran. Hier lassen wir uns beim Verteilen von Eric und Tim unterstützen. Die Youngster haben doch mehr Kräfte als die Oldies!
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Mit dem letzten Tageslicht finden auch die letzten Schwellen ihren ungefähren Platz.
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Am Abend ist die Grundlage für den nächsten Arbeitstag gelegt.
Jetzt müssen nur noch die Schienen aufgelegt und verschraubt werden! :rolleyes:
Darüber berichten wir im Teil II